WARTUNG & REPARATUR

Dachflächen sind im besonderen Maße der Witterung ausgesetzt, UV- und Infrarotstrahlen bewirken eine Alterung. Staub- und Schmutzablagerungen bilden Krusten und können Entwässerungsteile verstopfen. Flugsamen können Pflanzenwuchs zur Folge haben. Spezielle chemische Umweltbelastungen können nachteilige Folgen für die Dachdeckung mit sich bringen.

Diese Risiken durch diese Belastungen und durch Beeinträchtigung der Unterkonstruktion sowie die natürliche Alterung der Baustoffe kann der Bauherr durch fachmännische Wartung positiv beeinflussen. Doch Vorsicht: selbst wenn sich dies in der Theorie leicht anhört, Arbeiten auf dem Dach sollte man in jedem Fall dem Profi überlassen, schon allein aus Sicherheitsgründen.

Bei einem Auto oder der Heizungsanlage sind TÜV, Inspektionen und Wartungen Alltag. Die Dachwartung hingegen wird von vielen Hausbesitzern meist stiefmütterlich behandelt. Dabei ist eine regelmäßige Überprüfung auch hier Pflicht: Hauseigentümer müssen die bauliche Substanz des Dachs kontrollieren und sicherstellen, dass von ihrer Immobilie keine Gefahren ausgehen, z.B. durch herunterfallende Dacheindeckung. Denn wie z.B. Urteile des OLG Koblenz, 9.2.2004, Az.: 12 O 11/03, und des LG Fulda, Az.: 1 S 72/09 vom 26.5.200 (www.juris.de) klar machen, stellen selbst Windstärken von 12 bis 13 Beaufort heutzutage keine außergewöhnlichen Witterungseinflüsse mehr dar und sind somit vom Hausbesitzer „abwendbar“. Wer also sein Dach periodisch warten lässt, vermeidet nicht nur hohe Reparaturkosten, sondern ist auch rechtlich auf der sicheren Seite und schützt sich als Eigentümer vor Regressansprüchen. Doch auch Gebäudeversicherer fordern innerhalb ihrer Police immer häufiger den Nachweis einer Dachwartung im Zyklus von mindestens 1 bis 2-mal pro Jahr durch einen entsprechenden Fachmann durch uns.

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