STEILDACH/FLACHDACH

Steildach
Das Steildach ist der Gegensatz zum Flachdach und beginnt ab einer Neigung der Dachflächen von etwa 22 Grad. Bekannte Dachformen wie das Sattel- oder das Walmdach gehören zu den Steildächern.

Steildächer können als so genannte Warm- oder als Kaltdächer konstruiert werden. Für die Dachkonstruktion werden oftmals Holzbalken, Sparren oder Sparren und Pfetten verwendet. Ein Vorteil von Steildächern: Regenwasser fließt bei ihnen weitaus schneller und besser ab als bei Flachdächern.

Flachdach
Das Flachdach unterscheidet sich generell im Aufbau von flach geneigten Dächern und Steildächern. Die Angaben in verschiedenen Quellen variieren, bis zu welchem Dachneigungswinkel man noch von einem Flachdach spricht; mitunter werden flach geneigte Dächer gar nicht definiert und es wird bis zu einem Winkel von etwa 20 Grad von Flachdächern gesprochen, ab etwa 20 Grad von Steildächern. In anderen Fällen spricht man bis zu einem Winkel von 10 oder gar nur 5 Grad von einem Flachdach.

Fakt ist, das auch Flachdächer zumindest eine geringe Neigung aufweisen, damit Regenwasser ablaufen kann. Abdichtung ist bei Flachdächern noch ein wichtigeres Thema als bei Steildächern, weil Wasser schlechter als etwa bei Steildächern abläuft.

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